Die Eider ist mit fast 200 Kilometern der längste Fluss in Schleswig-Holstein. An manchen Stellen ist sie schmal, an anderen wird sie zu einer Wasserstraße für Riesenschiffe und wurde zum Nord-Ostsee-Kanal ausgebaut. Für die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist die Eider von enormer Bedeutung. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe-Nordsee hat die Mitglieder des Umwelt- und Agrarausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages sowie weitere Vertreterinnen der Kreise, der Bundes- und Landesanstalte für Wasserstraßen und Schifffahrt und der Hochschulen. Dabei wurden den uns vor Ort die Zwischenergebnisse des Projekts „Zukunft Eider“ vorgestellt.
Dabei geht es darum, wie der Fluss auch weiterhin von der Schifffahrt genutzt werden kann und über den Gieselau- und den Nord-Ostsee-Kanal weiterhin eine Verbindung zur Ostsee besteht. Gleichzeitig ist der Fluss sehr naturnah. Die Eingriffe in die Natur erfolgen mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein. Das Projekt „Zukunft Eider“ beschäftigt sich mit der Frage, wie auch weiterhin die Balance zwischen Natur und Infrastruktur bewahrt und fortgeführt werden kann.

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